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Donnerstag, 19. Dezember 2013

Sextourismus: „System aus Gewalt und Korruption“

Online bei Queer Travel: Mein Interview mit Patchareeboon Sakulpitakphon von der thailändischen Anti-Kindesmissbrauchs-NGO The Code. Sie warnt: Freier könnten kaum zwischen freiwilliger und erzwungener Prostitution unterscheiden und auch unfreiwillig sogar Kindesmissbrauch unterstützen.

Hier geht's zum Text: http://www.queer-travel.net/reiseziele/sextourismus-system-aus-gewalt-und-korruption.html


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Ulrike Lunacek: „Sprecht die Leute vor Ort an!“

Mein Gespräch mit der Abgeordneten im Europäischen Parlament und Ko-Vorsitzenden der LGBT-Intergroup, Ulrike Lunacek, ist jetzt bei Queer Travel erschienen. Sie spricht von Reisefrust und -lust, den Folgen des EU-Beitritts für Lesben und Schwule in den mittel- und osteuropäischen Ländern und warum wohlverstandener Tourismus lokale Initiativen von Lesben und Schwulen stärken kann.

Hier geht's zum Text: http://www.queer-travel.net/reiseziele/ulrike-lunacek-sprecht-die-leute-vor-ort-an.html

Dienstag, 8. Oktober 2013

Carl Hiaasens "Große Tiere"

Oh mein Gott. Ein wirklich furchtbares Buch, das überhaupt keinen Spaß macht. Die Zutaten: Eine anstrengende, wirre, unklare Geschichte (die letzten Exemplare einer angeblich vom Aussterben bedrohte Tierart werden aus einem Freizeitpark geklaut, bald geht es aber um Mafia-Verbindungen, geplante Golfplätze und die Arbeitsbedingungen im Freizeitpark); super-holzschnittartige Charaktere, bei denen Gut und Böse extrem klar verteilt ist (gut: Umweltschützer und Verbündete, böse: Freizeitparkbetreiber und Verbündete. Dass beide Gruppen sich letztlich ähnlich skrupellos verhalten und über Leichen gehen? Egal, was soll's, denn der Zweck heiligt die Mittel!); pseudo-provokante Dialoge (das Wort "ficken" schockiert doch niemanden mehr, vor allem, wenn es so dermaßen platt genutzt wird wie in diesem Buch). Schade, denn die Thematik zu Umweltverschmutzung und die Betonierung unberührter Landschaften zu Tourismuszwecken im südlichen Florida hätte durchaus einen spannenden und gut geschrieben Polit-Wirtschafts-Thriller verdient.

Wer trotzdem mag, hier der Bestell-Link (bei Amazon, als ebook):

Dienstag, 15. Januar 2013

Bologna: gut essen und gut leben!

Bologna, die toleranteste Stadt Italiens zeigt sich farben- und lebensfroh.

Zusätzlich zum Text auf Siegessäule Online (hier) die wichtigsten Orte markiert auf Foursquare und Google Maps!

Foursquare: Hier geht's zur Karte!

Google Maps: Hier geht's zur Karte!


Bologna: gut essen und gut leben! auf einer größeren Karte anzeigen

Montag, 14. Januar 2013

Madrid: Partys und Picassos

In Madrid feiert die Homo-Szene ohne Ende. Doch zwischen Ausgehen und Ausschlafen sollte man noch Zeit für die tollen Museen lassen.

Als Ergänzung zum Text auf queer-travel.net (hier) die wichtigsten Orte markiert auf Foursquare und Google Maps!

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Google Maps: Hier geht's zur Karte!


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Samstag, 12. Januar 2013

Auf den Spuren Felix Krulls durch Lissabon

Wer Lissabon wie Thomas Manns Romanfigur Felix Krull kennen lernen will, kann sich gut am Buch orientieren, viele Sehenswürdigkeiten sind leicht zu finden. Den Blick von den Seiten zu lesen, lohnt sich freilich trotzdem: Die Barszene hat sich in den letzten hundert Jahren durchaus verändert und alles konnte Thomas Mann ja nun auch nicht kennen...

Zusätzlich zum Text auf Queer Travel (hier) die wichtigsten Orte markiert auf Foursquare und Google Maps!

Foursquare: Hier geht's zur Karte!

Google Maps: Hier geht's zur Karte!

Lissabon mit Felix Krull auf einer größeren Karte anzeigen

Mittwoch, 9. Februar 2011

Lissabon: Von Touristen und Terroristen


Es stimmt ja auch irgendwie: Touristen können wahnsinnig nerven. Sie fahren im Mietwagen auf der Suche nach ihrem Hotel unglaublich langsam durch die Straßen. Nach kurzer Zeit sind die coolsten Clubs und Restaurants schon überrannt, nur weil sie in der Touristen-Bibel Lonely Planet auftauchen. Und dann bauen sie mit ihren Ferienhäusern auch noch die schönsten Küsten zu.

In Lissabon reagierten Sprayer auf diese etwas andere Form der Gentrifizierung mit der Gleichsetzung von Touristen und den gefährlichsten Staatsfeinden unserer Zeit, den Terroristen.

Gut, dass wir natürlich keine "Touristen" sind, sondern "Reisende".